AIDAcara als erstes Schiff der AIDA Flotte in Australien

AIDAcara erreichte als erstes Schiff der Flotte Australien. Foto: AIDA Cruises
AIDAcara erreichte als erstes Schiff der Flotte Australien. Foto: AIDA Cruises

Gelungene Weltpremiere

Am Dienstagabend erreichte AIDAcara als erstes Schiff der AIDA Flotte den Hafen von Sydney in Australien. Den Erstanlauf im Rahmen ihrer Weltreise, die in 116 Tagen zu 41 Häfen in 23 Ländern auf fünf Kontinente führt, übertrug AIDA Cruises live auf der AIDA Facebook Fan Seite.

Bevor das Weltreiseschiff in der australischen Millionenmetropole anlegte, passierte es zunächst das weltberühmte, muschelförmige Opera House. Kurze Zeit später erreichte AIDAcara dann das White Bay Cruise Terminal mit seinem faszinierenden Blick auf die 500 Meter lange Sydney Harbour Brücke und die Skyline der Stadt.

Nach zwei Tagen gespickt mit Ausflügen in das atemberaubende UNESCO-Weltnaturerbe der Blue Mountains oder auf den größten Fischmarkt der südlichen Hemisphäre heißt es am Donnerstag um 22:00 Uhr Ortszeit (12:00 Uhr deutscher Zeit) „Hooroo, Sydney“ (australischer Slang für „Goodbye“ (dt. „Auf Wiedersehen“)).

In Richtung Great Barrier Reef

AIDAcara bricht dann Richtung Great Barrier Reef und Cairns im Nordosten Australiens auf. Es folgen die nördlichste Großstadt des fünften Kontinents, Darwin, das südostasiatische Singapur und die Malediven – Traumdestinationen, welche die Herzen der Entdecker an Bord sicher weiter höher schlagen lassen.

Am 8. Oktober 2018 heißt es dann „Leinen los!“ zur zweiten Weltreise: AIDAaura reist von Hamburg aus in 117 Tagen zu 41 Häfen in 20 Ländern auf vier Kontinenten. Bis zum 2. Februar 2019 werden viele Destinationen zum ersten Mal in der AIDA Geschichte angelaufen. Dazu zählen zum Beispiel Südafrika, Namibia, Melbourne, Tasmanien und auch die Südsee-Archipele Fidschi, Samoa und Neukaledonien.

Norman Bergeest

Norman wurde 1983 in Hamburg geboren. Nach seinem Studium der Erziehungswissenschaften, ev. Theologie und Geschichte in Hamburg war er im Sozialmanagement tätig. Neben seinem Studium hat er als freiberuflicher Fotojournalist ein starkes Interesse an der Kreuzfahrt entwickelt.