Reisebericht: Rund um Irland mit der Ocean Majesty Teil II

Ocean Majesty
Ocean Majesty in Cobh

Einmal um die grüne Insel Irland

Vom 01.-13.09.2018 fuhr ich für Hansa Touristik mit dem Klassiker, der MS Ocean Majesty, der immer eine Wellenlänge voraus ist, einmal rund um Irland. Es war meine erste Leserreise.

Meine Arbeit an Bord und meine Erfahrungen sind in der aktuellen Welcome Aboard 2019 zu lesen. Neben meinen Tätigkeiten als Autor hatte ich aber auch Gelegenheit, die spannenden Destinationen dieser Reise zu erkunden. Heute folgt nun Teil II des Reiseberichtes. 

Tag 6: 06.09.2018 – Belfast im Zeichen der Titanic

Belfast
Titanic-Feeling pur

Als ich am Morgen um 10 Uhr zu meinem Ausflug in Eigenregie aufbrechen möchte, stelle ich fest, dass sich kein einziges Taxi im Hafen befindet. Es gibt einen kostenpflichtigen Shuttlebus, doch der fährt ins Zentrum, ich möchte mir aber die Ausstellung Titanic Experience ansehen, die ein wenig außerhalb der Stadt angesiedelt ist. Es ist mein zweiter Besuch in Belfast. Ich nehme schließlich doch den Shuttle, der mich unmittelbar bis vor das Rathaus fährt. Eher zufällig gehe ich in die Tourist Info und werde von einer netten Mitarbeiterin angesprochen. Ich erzähle ihr meine Pläne und sie rät mir, hier vor Ort ein Ticket zu kaufen, so dass ich mich vor Ort nicht an der bestimmt langen Kassenschlange anstellen muss. Das mache ich nach meinen Erfahrungen in Dublin nur zu gern.

Zum Titanic Museum fahre ich mit einem typischen alten, schwarzen Taxi hinüber und bin schon mal begeistert von diesem Erlebnis. Tatsächlich kann ich in das Museum mit meinem Ticket vorbei an vielen wartenden anderen Menschen gehen. Titanic Experience Belfast wurde 2012 eröffnet und ist ein Denkmal für das maritime Erbe der Stadt. Es wurde auf dem Gelände der ehemaligen Werft Harland & Wolff errichtet, in der die Titanic gebaut wurde. Der Eintritt kostet £18.50 und ein Besuch ist absolut zu empfehlen. Das Museum ist interaktiv gestaltet, spricht viele Sinne an und ich verweile bestimmt zwei Stunden in der interessanten Ausstellung. Besonders spannend finde ich den Raum, wo man virtuell hinunter zum Wrack des Schiffes steigen kann. 

Direkt neben dem Museum befindet sich das Bistro Hickson´s Point. Als ich auf die Speisekarte sehe, entdecke ich Cornish Pastey und damit steht mein Mittagessen für diesen Tag fest. Das großzügige Selbstbedienungsrestaurant ist im Titanic-Stil eingerichtet und auch die freundlichen Mitarbeiter sind dementsprechend gekleidet. Das Wetter an diesem Tag in Belfast ist windig, es sind nur 15 bis 17 Grad und die Sonne wechselt hin und wieder mit dem Regen. Da ich am frühen Abend an Bord eine Lesung habe, entschließe ich mich wieder zur Ocean Majesty mit dem Taxi zurück zu fahren. Nach dem Abendessen fachsimpel ich noch ein wenig mit Comedian Helene Mierscheid und schaue mir dann die sensationelle Show des Balletts „4 Elemente Show“ an. Nachdem wir den Hafen von Belfast am Abend verlassen haben, ist starker Seegang aufgekommen und das Schiff reitet auf den Wellen um die Nordspitze von Irland herum. 

Belfast
Bar & Restaurant Hickson´s Point

Tag 7: 07.09.2018 – Kellybegs als Erstanlauf

Kellybegs
Frischer Fisch im Hafen von Kellybegs

Am nächsten Tag erreicht die Ocean Majesty den Hafen von Kellybegs. Für die Reederei ist dies ein Erstanlauf. Der Fischereihafen von Killeybegs ist der produktivste in ganz Irland. Es ist immerhin 15 Grad warm und regnet nicht. Mein Ausflug nach Donegal findet erst am Nachmittag statt und so beschließe ich, die kleine Stadt zu besuchen. Ich habe vorab im Internet von einer Teppich-Fabrik gelesen, die sogar das Weiße Haus in den USA beliefert und von einem Schiffssimulator.

Für 2 EURO fährt ein kleiner Shuttlebus in das nahe Zentrum. Ich orientiere mich kurz und finde recht schnell das Heritage Center, wo sich beide Dinge befinden, die ich mir ansehen möchte. Ein paar Passagiere sind mir gefolgt und so erleben wir gemeinsam die Führung durch die Teppich-Fabrik. Ich übersetze gern ins Deutsche und darf dann sogar mit der Händlerin mal an einem Teppich knüpfen. Die Fahrt mit dem Schiffssimulator bekomme ich von ihr aufgrund meiner Dolmetscherei geschenkt. Nach einer Stunde kehre ich ins Zentrum zurück und mache einige Fotos von dem idyllischen Ort und seinen Fischern. Ich sehe Hughies Bar und trete ein. Im Inneren sitzen ca. 15 alte Männer, deren Gesichter wettergegerbt sind und schauen mich neugierig an. Schnell komme ich bei einem Pint mit ihnen ins Gespräch. Sie wollen natürlich wissen, ob ich von dem „großen“ Kreuzfahrtschiff komme, welches heute im Hafen liegt und wie es so an Bord ist. Nur zu gern beantworte ich ihre Fragen. 

Kellybegs
In der Fabrik darf ich das Knüpfen selbst probieren

Nach dem Mittagessen an Bord geht es mit einem Reederei-Ausflug ins 30 Kilometer entfernte Donegal. Ziel ist das Donegal Castle aus dem 15. Jahrhundert, durch das ich gemeinsam mit den anderen Gästen eine geführte Tour erlebe. Danach haben wir eine Stunde Freizeit und ich bummel ein wenig durch das kleine Stadtzentrum, welches interessante und individuelle Läden hat. In einem Pub gönne ich mir ein gutes Glas Guiness. Als ich wieder auf die Straße trete, befinde ich mich plötzlich mitten in einem Autokorso. Lauter Pontiacs  cruisen um den kleinen Platz und oft sind ihre Fahrer und Fahrerinnen verkleidet. Von Host Hans Peter, der diesen Ausflug begleitet, erfahre ich, dass es eine Parade zu Ehren von Burt Reynolds ist, der gestern im Alter von 82 Jahren verstarb. Nach kurzer Zeit nehmen die Oldtimer die ganze Stadt ein und ich bin wieder mal überrascht, wie spontan diese Iren sind. Mir gefällt diese fröhliche Stimmung und das Röhren der Motoren erfüllt die ganze Stadt. 

Danach geht es zurück zur Ocean Majesty. Nach dem Ablegen gehe ich wie fast immer im Lido Garten Abendessen und sehe mir danach die 2. Show von Schlagersängerin Mary an. Nach diesem erlebnisreichen Tag gehe ich danach auf meine Kabine, denn ich bin einfach nur müde. 

 

Irland
Burg Donegal
Donegal
Burt Reynolds Korso

Tag 8: 08.09.2018 – Galway und Umgebung

Galway
Herzliche Begrüßung durch den Stadtschreier am Hafen

Als wir am nächsten Tag vor dem Hafen von Galway auf Reede gehen, ist es 15 Grad warm, aber es regnet ununterbrochen.  Trotzdem klappt der Tender gut und ich freue mich auf eine Rundfahrt durch Galway und Umgebung. Trotz Regen beeindruckt mich der Connemara Nationalpark sehr. Unberührte Natur, kahle Hochebnen und grüne Täler wechseln sich ab. Unsere kompetente Reiseleiterin erzählt, dass wir uns hier im ursprünglichen Irland befinden. Das glaube ich gern. Zurück in Galway melde ich mich bei der Gruppe ab und beschließe – trotz Dauerregen – einen Spaziergang durch die mittelalterliche Stadt zu unternehmen.

Ich besuche den Wochenmarkt und die St. Nicholas Collegiate Church. Diese wurde 1320 zu Ehren der Heiligen Seefahrer und Kaufleuchte geweiht. Mittlerweile bin ich wirklich ziemlich nass und habe Hunger. Mir steht der Sinn nach dem traditionellen Gericht Fish&Chips. Ich muss eine Weile suchen, dann finde ich The Skeff Bar & Kitchen. Das Essen ist genau so lecker, wie ich es mir vorgestellt habe und die Bedienung ist freundlich. Immer den Blick auf die Tenderzeiten, nehme ich im Anschluss ein Taxi zum Hafen. Auf einem fast leeren Tenderboot treffe ich Sängerin Mary und wir fahren zusammen zur Ocean Majesty zurück. 

Um 16 Uhr laufen wir aus und kaum, dass wir wieder das offene Meer erreichen, beginnt der kleine Klassiker mächtig zu schaukeln. Das bleibt auch den ganzen Abend so und viele Gäste haben damit ihre Probleme. Von meinem Nachtisch fallen ein paar Gegenstände und nachts öffnet sich die Tür des Kleiderschranks von selbst. Das ist Kreuzfahrt pur und ich lasse mich gern in den Schlaf wiegen. 

Galway
Landschaft um Galway herum
Galway
Galway Fußgängerzone

Tag 9: 09.09.2018 – Cobh unter Palmen

Saga Pearl II
Saga Pearl II einlaufend in Cobh
Chob
An diesem Steg in Cobh hatte die Titanic ihren letzten Halt

Am nächsten Morgen lacht plötzlich die Sonne vom Himmel, als wir den Hafen von Cobh erreichen. Dieses Irland ist nicht nur vom Wetter her abwechslungsreif. Ich genieße beim Einlaufen ein leckeres Lachs- und Sektfrühstück an Deck und bin schon bei den ersten Blicken von oben in die Stadt begeistert. Cobh war einst der Hafen, wo die Titanic ihren letzten Stopp vor der Überfahrt eingelegt hat. Den Vormittag nutze ich für eine umfangreiche Fotostrecke über die Ocean Majesty, die ich fast ganz allein für mich habe. Aufgrund des guten Wetters sind die meisten Passagiere an Land. Plötzlich näher sich ein weiteres Kreuzfahrtschiff und ich freue mich, die Saga Pearl 2 vor die Linse zu bekommen. 

Nach dem Mittagessen gehe auch ich endlich an Land. Über das Internet habe ich vorab einen einstündigen Rundgang gebucht, den Titanic Trail. Außer mir ist nur ein Ehepaar aus den Niederlanden dabei und so ist es um Reiseleiter Pat eine kleine Gruppe. Er zeigt uns viele kleine Plätze und Orte in der Stadt, die mit der Titanic-Geschichte verbunden sind. Danach wandert er mit uns zur Kathedrale hinauf. Es bietet sich uns ein wunderschöner Blick von dort über die Stadt bis zum Hafen. Dort endet auch die Führung. Ich werfe noch einen kurzen Blick in die Kathedrale und kehre dann zurück in die Stadt. Ich gönne mir zunächst einen Irish Coffee und kaufe dann ein paar Souvenirs im Titanic-Shop ein.

Auf der schön angelegten Promenade sind neben vielen Touristen auch Einheimische an diesem Sonntag anzutreffen. Da es mein letzter Stopp in Irland auf dieser Reise sein wird, begebe ich mich für ein irisches Abschiedsbier in einen Pub. Dort läuft gerade die Volkssportart Hurling im Fernsehen. Dieser Sport wird mit Schlägern und einem Ball gespielt und gilt als eine der schnellsten Mannschaftssportarten der Welt. Ich lerne einen netten Iren kennen, der bemüht ist mir die Regeln zu erklären. So ganz habe ich sie aber nicht verstanden. Bevor ich wieder an Bord gehe, ergibt sich unerwartet noch eine tolle Fotoperspektive. Ich lichte die Ocean Majesty unter Palmen ab und das im hohen Norden. 

Zum Ablegen um 19 Uhr spielt eine Kapelle an Land und wir werden mit „Anchors Aweigh“ verabschiedet. Hansa Touristik gibt dazu ein Glas Sekt für alle Passagiere aus. Nach dem Abendessen besuche ich den Vortrag von Kreuzfahrtdirektor Peter Jurgilewitsch über die Scilly-Inseln, die am nächsten Tag unser Reiseziel sein werden. Danach steht in der Lounge die zweite Comedy-Show von Helene Mierscheid auf dem Programm. 

Cobh
Die Statue der Auswanderin Annie Moore im Hafen von Cobh

Tag 10: 10.09.2018 – St. Marys Scilly Islands ein Traumziel

Scilly Islands
Die MS Ocean Majesty auf Reede für den Scilly Islands

Gegen 9 Uhr am nächsten Morgen wirft Kapitän Papangelis den Anker vor den Scilly Islands. Ich begebe mich an Deck und bin spontan verzaubert. Es ist sonnig und heute wird es Temperaturen bis 20 Grad geben. Mit dem dritten Tender setze ich auf die Insel St. Marys über. Kleine Häuschen und Läden säumen die Hauptstraße von Hugh Town, die mich zu einem wunderschönen Strand führt, dem Porthcressa Beach. Hier sind kaum Leute und ich setze mich eine Weile einfach in den Sand und genieße die Ruhe und Stille.

Über mir kreisen ein paar Möwen und ich sehe einen alten Segler, der vor der Küste ankert. Danach erkunde ich weiter die Stadt, kaufe ein T-Shirt und mache sehr viele Fotos. Die Zeit scheint zu fliegen, aber für ein Pint im legendären Mermaid Inn am Hafen reicht es noch. Ein wenig neidisch schaue ich auf die Speisen, die aus der Küche getragen werden, doch dafür bleibt heute keine Zeit. Das Licht auf der Insel erinnert mich sehr an Sylt und so mache ich am Hafen noch viele Fotos. Es ist Ebbe und ich beobachte Fischer, die hier im Wasser stehen auf der Jagd oder einfach an ihren kleinen Booten werkeln. Gern würde ich länger bleiben, viel länger. Die Tenderfahrt zurück bei absolutem Traumwetter ist das nächste Highlight. Ich hätte ewig weiter fahren können. 

Pünktlich um 16 Uhr fahren wir weiter und ich sitze noch eine ganze Weile an Deck und beobachte die Ausfahrt zwischen den Scilly Inseln. Nach dem Abendessen treffe ich mich mit einer Mitreisenden in der Bellini-Bar und ich erzähle ihr ein wenig von mir und meiner Arbeit als Buch – und Kreuzfahrtautorin. 

St. Marys
Ein Hauch Karibik im hohen Norden
Hughtown
Fischer im Hafen von Hughtown

Tag 11: 11.09.2018 – Isle of Whight ohne Landgang

Isle of Whight
Blick hinüber an Land

Als ich am nächsten Tag aus meinem Kabinenfenster am Morgen blicke, regnet es. Ich gehe an Deck und sehe, dass wir bereits vor Newport liegen. Die Wellen sind recht hoch. Dann erfolgt auch schon eine offizielle Durchsage, dass das Tendern früher beginnt, es wird schließlich dann aber doch nicht durchgeführt. Um 11 Uhr werden wir informiert, dass aufgrund der hohen Wellen kein Landgang möglich ist. Das ist ausgesprochen schade, aber bei dem Seegang verständlich und richtig. Ich hatte eine persönliche private Reiseführerin an Land gebucht, die ich anrufe und absage. Jane reagiert sehr lieb und verständnisvoll. Wir versprechen uns gegenseitig, uns beim nächsten Mal zu treffen.

Am frühen Nachmittag lässt der Kapitän die Motoren an und wir verlassen die Isle of Whight. Immer noch ist der Seegang deutlich spürbar. Ich nutze den unerwartet freien Tag und arbeite an meinen Artikeln und sortiere Fotos. in der Lounge ist heute die Crew-Show und mich begeistert wie so oft die Talente, die normalerweise in der Küche, im Kabinenservice oder an der Bar arbeiten. Danach finde ich eher spät den Weg in die Kabine, da ich in interessanten Gesprächen in der Bellini-Bar hängen geblieben bin. 

Ilse if Whight
Die Segler vor der Küste haben Spaß

Tag 12: 12.09.2018 – Ein Seetag zum Abschluss

Ocean Majesty
Die letzte Lesung an Bord der Oceam Majesty bei dieser Reise

Auch am nächsten Tag ist das Wetter eher trübe. Der Frühshoppen kann am Pool leider nicht stattfinden, denn es regnet leicht und die Decks sind naß. So arbeite ich wieder an meinen Sachen, gebe am frühen Abend meine letzte Lesung und packe meine Koffer.

Am Abend ist nochmals Gala angesagt und ich sitze zusammen mit den anderen Künstlern im Restaurant und genieße ein hervorragendes Menü. Natürlich fehlt die obligatorische Eisparade mit Wunderkerzen nicht. Im Anschluss findet der Abschiedsabend der Abendkünstler statt und wie immer – am Ende einer Kreuzfahrt – kommt bei mir ein bißchen Wehmut auf. Da heute mein Geburtstag ist, lade ich die Künstlerkollegen noch auf einen Geburtstagsdrink ein, der ja dann auch unser Abschiedsgetränk ist. 

Ocean Majesty
Ein letzter spannender Sonnenuntergang auf See

Tag 13: 13.09.2018 – Zurück in Bremerhaven

Bremerhaven
Zurück in Bremerhaven – Koffer ausladen via Kran

Der letzte Reisetag ist gekommen und wir erreichen Bremerhaven bei bestem Wetter. Früher als geplant legen wir an und viel eher, ist das Schiff zum Landgang frei gegeben. Ich freue mich, denn für mich steht nun die Fahrt mit über 600 Kilometer zurück nach Hessen an. Nachdem mein Mann mir telefonisch mitteilt, dass im kompletten Ruhrgebiet Stau ist, wähle ich zunächst den Weg in Richtung Hannover, um dann über die A7 in Richtung Frankfurt am Main zu fahren. 

Mein Fazit:

Es war eine wunderschöne Kreuzfahrt mit einer außergewöhnlichen Route, die mich sehr fasziniert hat. Ich hatte viele schöne Begegnungen mit Menschen und einer Natur, die oft noch wie unberührt wirkte. Irland kommt als Reiseziel für mich auf jeden Fall wieder in Frage, denn da würde ich gern noch einiges mehr entdecken. 

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Brina Stein

Brina Stein - Kreuzfahrtautorin - ist seit über 17 Jahren auf den Meeren dieser Welt unterwegs. 2012 verband sie das Reisen mit dem Schreiben und ist seitdem auch als Autorin auf dem maritimem Büchermarkt zu finden. Brina lebt im Taunus, ist aber auch häufig in ihrem Heimathafen Travemünde anzutreffen, im dem sie aufgewachsen ist.
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