Flusskreuzfahrten während Corona-Pandemie

Hinweis zum Tragen von Nasen- und Mundschutz Eingangstür / Foto: T. Lepinat/oceanliner-pictures.com

Im Test: Meine fünf Flusskreuzfahrten während der Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie ist nicht vorbei, auch wenn das häufig zu lesen ist. Trotzdem fahren inzwischen wieder viele Flusskreuzfahrtschiffe und besonders Flusskreuzfahrten während der Corona-Pandemie sind in immer größerem Umfang möglich. Allerdings unter Einhaltung strenger Hygiene- und Abstandsregelungen. Wie sich diese anfühlen, habe ich ohne Unterbrechung auf gleich fünf Flusskreuzfahrtschiffen in Folge erfahren dürfen.

Ein langer Weg vom Shutdown zum Neustart

Viele Monate lang stand die Kreuzfahrtbranche komplett still. Die Corona-Pandemie hatte die Welt fest im Griff. Und sie sorgt auch mehrere Monate nach dem kompletten Shutdown weiterhin für große Einschränkungen im internationalen Reiseverkehr. Die Boulevard-Presse ergötzte sich an nahezu täglich auftretenden Corona-Fällen an Bord vieler Hochsee-Kreuzfahrtschiffe, die bekannt wurden. Die Flusskreuzfahrtschiffe waren von solchen Meldungen zum Glück nicht betroffen, da die Saison noch nicht begonnen hatte. Ein langer Weg lag zwischen Shutdown und dem Neustart erster Kreuzfahrten. Schnell zeichnete sich ab, dass die Flusskreuzfahrtschiffe, sowie kleine Schiffe, gegenüber den Megalinern der Hochseeflotten viele Vorteile boten und daher auch zuerst wieder Fahrt aufnehmen konnten. Es wurden strenge Hygienekonzepte erarbeitet und Abstandsregelungen erlassen, die fortan gültig sein sollten. Ende Juni begannen schließlich die ersten Flusskreuzfahrten während der Corona-Pandemie.

Flusskreuzfahrtschiff VIVA TIARA auf dem Rhein / Foto: Oliver Asmussen/oceanliner-pictures.com

Ist eine Flusskreuzfahrt noch sicher?

Den bereits gebuchten Reisenden für den Sommer und potentiellen Neukunden stellte sich nach Bekanntwerden der Hygiene- und Abstandsregelungen die Frage, ob eine solche Flusskreuzfahrten während der Corona-Pandemie noch sicher sein kann. Die Liste an Anforderungen umfasste eine Auflistung an Punkten, die sich über viele DIN A4 Seiten erstreckte. Die extrem streng klingenden Regelungen schreckten viele Reisende, die schon für den Sommer gebucht hatten ab. Andere zögerten oder nahmen komplett Abstand von der Idee einer solchen Flusskreuzfahrt, die so gar nicht mehr nach einem erholsamen Urlaub klang. Und ich muss zugeben, dass auch ich Bedenken hatte, gleich zum Neustart der Branche nicht nur ein Flusskreuzfahrtschiff, sondern gleich fünf davon zu besuchen. Es war vorher von Blutabnahmen, großen Voruntersuchungen vor Reisebeginn, von permanenter Maskenpflicht, von täglichen Arztbesuchen, von abgesperrten Poolbereichen, von großen Trennwänden in Restaurants und Lounges, von abgesperrten, öffentlichen Toiletten sowie von Quarantänekabinen und festgelegten Tischzeiten die Rede. Dinge, die nicht gerade die Vorfreude auf eine Flusskreuzfahrt steigerten. Und auch ich stellte mir die Frage, „Ist eine Flusskreuzfahrt überhaupt noch sicher?“ Kann eine Flusskreuzfahrt noch funktionieren?

Fünf Flusskreuzfahrtschiffe in Folge

Der Tag meines persönlichen Flusskreuzfahrt-Neustarts begann mit einer Schiffstaufe in Düsseldorf. Der Taufe der LADY DILETTA von Plantours schloss sich eine kurze Fahrt auf dem Rhein an. Im Anschluss daran wechselte ich auf die komplett renovierte VIVA TIARA von VIVA Cruises sowie auf die TREASURES und die INSPIRE, ebenfalls von VIVA CRUISES. Den Abschluss meiner Flusskreuzfahrten während der Corona-Pandemie bildete die neue ANDREA von Phoenix Reisen.

Da es sich bei der Taufe mit anschließender Tauffahrt der LADY DILETTA nicht um eine offizielle Reise handelte, liegen die nachfolgenden Flusskreuzfahrtschiffe hinsichtlich der Beschreibung meiner Erfahrungen im Fokus.

Die Einschiffung

Sowohl bei VIVA Cruises als auch bei Phoenix Reisen wurde mein Gepäck bei der Einschiffung unter einem großen Zeltdach in Empfang genommen, die Griffe desinfiziert und das Gepäck von Mitarbeitern mit Handschuhen an Bord zur Kabine gebracht. Alternativ hätte ich es, nach obligatorischer Desinfektion der Hände und nach einem kurzen Messen meiner Körpertemperatur unter dem großen Zeltdach, selbst mit auf die Kabine nehmen können. Die Einschiffung dauerte nur wenige Minuten und war somit unbedeutend länger als vor Einführung der neuen Richtlinien. Natürlich ist es nicht ausgeschlossen, dass sich vor dem Zelt größere Schlangen bilden. Hier gilt dann ein Mindestabstand zwischen den Gästen von 1,5m. Zu einer solchen Schlangenbildung kam es schon im regulären Betrieb, wenn mehrere Busse gleichzeitig das Schiff erreichten. Nun ergibt sich jedoch der Vorteil, dass mehr Platz für die Wartenden zur Verfügung steht, da es keine Menschenansammlungen mehr geben darf. Einziger Wehmutstropfen: War es bisher möglich, auch schon vor der offiziellen Einschiffungszeit das Schiff zu betreten, so ist dies nun vorerst nicht mehr erlaubt.

Meine Vorfreude auf die jeweilige Flusskreuzfahrt wurde daher zu keiner Zeit gemindert.

Hygieneregeln Hinweis an der Rezeption MS Andrea / Foto: T. Lepinat/oceanliner-pictures.com

Das Einbahnstraßensystem

Gewöhnungsbedürftig ist, da gibt es keinen Zweifel, das Einbahnstraßensystem an Bord. Und meine Erfahrungen nach diesen fünf Flusskreuzfahrten während der Corona-Pandemie zeigen, dass ein solches System nur bedingt sinnvoll ist. Warum? Es geht am Ende ja darum, den Kontakt zwischen Menschen zu vermeiden. Bewohnt jemand nun eine Kabine, die sich relativ nah am Treppenhaus befindet, müsste derjenige im Zweifelsfall (wenn dieses Deck nur für den Gang in Richtung Heck vorgesehen ist) zweimal komplett einen Kabinengang durchqueren und begegnet dort mit hoher Wahrscheinlichkeit der arbeitenden Servicecrew oder anderen Gästen, die gerade aus den Kabinen kommen sowie ein abweichendes Lauftempo vorgeben. Sinnvoller wäre eine Regelung, nach der jeder Gast selbständig versucht, den Kontakt zu vermeiden und seinen Weg selbst wählen kann. Das wurde auch – Vorgaben hin oder her – auf allen Flusskreuzfahrtschiffen von den Bewohnern der Kabinen in Treppenhausnähe so gehandhabt. Völlig ohne Probleme. Phoenix Reisen hat diesbezüglich ein eigenes System eingeführt und das Einbahnstraßensystem auf der ANDREA abgeschafft. Welche Variante auch immer ich nun betrachte, sie haben alle funktioniert.

Richtungspfeil Kabinengang Scylla-Schiff Beispiel / Foto: F. Poth/oceanliner-pictures.com

Das tägliche Fiebermessen

Auf den VIVA Flusskreuzfahrtschiffen fand abends vor dem Abendessen eine tägliche Kontrolle in der Lounge statt. Mit minimalen Abweichungen im Ablauf. In allen Fällen hat es völlig reibungslos und ohne Probleme funktioniert. Die Temperatur wurde von den an Bord mitreisenden Ärzten erfasst und eingetragen. Ein Vorgang der nie mehr als maximal fünf Minuten meiner Zeit kostete. Wurde dadurch mein Urlaubserlebnis gemindert? Nein! So reibungslos habe ich den Ablauf nicht erwartet. Bei Phoenix Reisen an Bord der ANDREA wurde die Temperatur jeden Abend im Restaurant beim Abendessen gemessen. Das mag zunächst irritieren, hat in der Praxis jedoch einwandfrei funktioniert.

Die Kabinenreinigung

Auf den Flusskreuzfahrtschiffen von VIVA Cruises erfolgte diese nicht mehr automatisch täglich zwei Mal, sondern nur dann, wenn man das entsprechende Schild am Griff der Kabinentür platzierte. Dadurch soll ein unnötiger Kontakt zwischen Servicepersonal und Gästen vermieden werden. Auf der ANDREA fand die Kabinenreinigung wie gewohnt statt. Ein mehrfacher Wechsel der Bettwäsche erfolgte auf allen Schiffen. Vor- und Nachteile hatte keine dieser Regelungen aus meiner Sicht. Der Hygienestandard war auch schon vor Einführung der neuen Regelungen extrem hoch.

Nutzung der Desinfektionsspender – die größte Schwachstelle an Bord

Überall an Bord sind Desinfektionsspender aufgestellt. Hier besteht in einigen Fällen aus meiner Sicht noch Optimierungsbedarf, denn auch auf den Sonnendecks sollten diese überall für die Gäste verfügbar sein. Außerdem ist es aus meiner Sicht unbedingt erforderlich, dass das Servicepersonal die Gäste zur dessen Nutzung verpflichtet (!). Das hat vor der Corona-Pandemie leider schon nicht lückenlos funktioniert und zeigt sich zu meinem Erstaunen auch weiterhin als größte Schwachstelle an Bord! Reisende „huschen“ nach Landausflügen an den Spendern vorbei und werden so zu einem entsprechenden Risiko für alle Mitreisenden. Nicht nur im Hinblick auf die Corona-Pandemie.

Desinfektionsspender MS Andrea Eingang / Foto: T. Lepinat/oceanliner-pictures.com

Die Maskenpflicht

An Bord aller Flusskreuzfahrtschiffe gilt Maskenpflicht. Das Tragen von Nasen- und Mundschutz ist beim Laufen durch die Kabinengänge und durch die öffentlichen Bereiche überall vorgeschrieben. Beim Sitzen in der Lounge, im Restaurant am Platz oder auf dem Sonnendeck hingegen nicht. Sollten Gäste einmal nicht daran gedacht haben, mit der Maske durch das Schiff zu laufen, wurde in allen Fällen vom Servicepersonal um die Beachtung der Regelungen gebeten. Notfalls in Form sich wiederholender Lautsprecherdurchsagen. Für viele Reisende stellt die verordnete Maskenpflicht die größte Einschränkung während einer Kreuzfahrt dar. Die Erfahrungen haben mir nun gezeigt, dass diese Einschränkung nahezu überhaupt nicht besteht bzw. sich die Pflicht zum Tragen dieser Maske als nicht störend erwiesen hat. Die Wege auf einem Flusskreuzfahrtschiff sind kurz und aus diesem Grunde ist der Zeitrahmen, während man diese Maske trägt, äußerst minimal.

Hinweis zum Tragen von Nasen- und Mundschutz Eingangstür / Foto: T. Lepinat/oceanliner-pictures.com

Getränke- und Speisekarten

Die Getränkekarten sind an Bord der ANDREA vorerst von den Tischen der Lounge verbannt. An Bord der VIVA Cruises Flusskreuzfahrtschiffe gibt es Varianten, die desinfizierbar sind. Speisekarten sind auf allen Schiffen vorhanden, da diese nur einmal genutzt werden.

Die Mahlzeiten

Bei den Mahlzeiten zeigen sich nur minimale Änderungen zum bisherigen Ablauf. Aufgrund der reduzierten Auslastung der Schiffe, sind die Belegungen der Tische an Bord in den Restaurants geschrumpft. An einem Tisch für sechs Personen sitzen in der Regel nun nicht mehr als zwei. Es sei denn, größere Gruppen oder Familien reisen an Bord. Die Umsetzung hinsichtlich der Abstandsregelungen in den Restaurants erwies sich aus meiner Sicht als gut. Sowohl Mittag- als auch Abendessen wird auf allen Schiffen als Menü serviert.

Schwachstelle das Frühstück

Es bestätigten sich an Bord aller Flusskreuzfahrtschiffe die meinerseits erwarteten Probleme beim Frühstück. Die Probleme treten auf, weil die üppigen Buffets weggefallen und es nicht selten zu Kommunikationsproblemen bei der Bestellung einzelner Dinge wie zum Beispiel Sahnemeerrettich und Dill-Senf-Sauce kommt. Serviert wurde auf mehreren Schiffen purer Senf oder auch Schlagsahne – zum Lachs. Die gewünschte Dill-Senf-Sauce habe ich nur in einem Fall auf einem der Schiffe erhalten. Und das erst nach einer Wartezeit von knapp 10 Minuten. Auch wenn diese Bestellungen eher zu Testzwecken erfolgten, so offenbarten sich die erwarteten Probleme. Sie zeigten sich darüber hinaus beim Ordern bestimmter Brot- und Brötchen-Sorten sowie beim Aufschnitt. Die Auswahl der bisher bekannten Buffets ist nicht geschrumpft, es erwies sich aufgrund von Kommunikationsproblemen nur als schwierig, diese auch auszuschöpfen.

Für das Frühstück gilt daher derzeit: Geduld haben, Verständnis für das Servicepersonal mitbringen und sich daran erinnern, dass man sich im Urlaub befindet.

Größtmögliche Flexibilität für alle Reisenden – aber Vorsicht bei Buchung!

Top gelöst ist auf allen fünf Schiffen von VIVA Cruises bzw. Phoenix Reisen die Lösung einer offenen Tischzeit zu allen Mahlzeiten. Dadurch haben alle Reisenden die Möglichkeit, zu ihrer bisher gewohnten Essenszeit die Mahlzeiten zu konsumieren. Es ist vor einer Buchung jedoch Vorsicht geboten, denn nicht auf allen Flusskreuzfahrtschiffen bzw. nicht bei allen Reedereien gilt dieses System. Mir sind auch Reedereien bekannt, bei denen feste Slots für die Gäste vergeben werden. So kann es passieren, dass man zwischen 06:30 Uhr und 07:30 Uhr zum Frühstück erscheinen muss. Kommt man später, geht man leer aus. Da wird das Urlaubsgefühl dann schon deutlich eingeschränkt.                         

Servietten

Man vermeidet auf den meisten Flusskreuzfahrtschiffen derzeit die Nutzung der bisherigen Stoffservietten und stellt Papierservietten zur einmaligen Nutzung zur Verfügung. Auf der ANDREA gibt es weiterhin Stoffservietten, die unter strengen Hygieneregeln gereinigt werden.

Die Nutzung von Pools, Sauna und Frisör an Bord (sofern vorhanden)

Die Pools sind auf allen Schiffen nutzbar gewesen. Natürlich unter Einhaltung der Hygieneregeln. Die Frisöre hatten derzeit geschlossen, ebenso wie in einigen Fällen die Sauna und der Massagebereich. Der Fitnessraum konnte genutzt werden. Details sind auf den jeweiligen Schiffen zu erfragen.

Abendprogramm an Bord

Ein umfangreiches Abendprogramm gibt es derzeit auf keinem der Flusskreuzfahrtschiffe. Musikalische Unterhaltung gibt es, Shows jedoch nicht.

Leere Bücherei MS Andrea / Foto: T. Lepinat/oceanliner-pictures.com

Wird das Urlaubsgefühl insgesamt eingeschränkt oder nicht?

Ich kann nur für mich urteilen und komme zu dem Entschluss, dass das Urlaubsgewühl in keinster Weise eingeschränkt wird. An die Änderungen gewöhnt man sich schnell und auch die Reaktionen der Mitreisenden waren überwiegend positiv. Auf Flusskreuzfahrten während der Corona-Pandemie wird das bekannte Urlaubsgewühl nur sehr gering beeinträchtigt.

Flusskreuzfahrten während der Corona-Pandemie buchen – ja oder nein?

Der Altersdurchschnitt ist insbesondere auf den Flusskreuzfahrtschiffen von VIVA Cruises derzeit deutlich niedriger als bisher. VIVA Cruises spricht grundsätzlich jüngere Reisende an, die nun gerade jetzt die wunderbare Chance haben, sich mit einer Flusskreuzfahrt vertraut zu machen. Es ist der richtige Zeitpunkt gekommen, sich davon zu überzeugen, dass eine Flusskreuzfahrt nicht nur für die Altersgruppe 60plus geeignet ist. Bei Phoenix Reisen darf das bewährte Stammpublikum unbesorgt sein, denn gravierende Änderungen zum bisherigen Leben an Bord sind für mich nicht erkennbar gewesen. Ich sehe keinen Grund, eine bereits gebuchte Reise zu stornieren bzw. keine Flusskreuzfahrt neu zu buchen. Ein weiterer, enormer Vorteil sind die derzeit leeren Innenstädte der besuchten Destinationen. Wartezeiten entstanden vor keiner Sehenswürdigkeit und selbst die beliebte Stadt Würzburg schien ohne die bekannten Touristenmassen aus Übersee regelrecht aufzuatmen. So entspannt habe ich bisher noch keine Städte erkundet. Bedrückend fand ich die Atmosphäre in Strasbourg sowie in Rüdesheim. Strasbourg ohne Touristen fehlte es an Atmosphäre und viele Sehenswürdigkeiten hatten nicht geöffnet. Die Drosselgasse in Rüdesheim an einem Samstag-Abend ohne einen einzigen Menschen zu sehen, war hingegen gespenstisch. Letztendlich ist ein dosierter und reduzierter Tourismus aus meiner Sicht nicht verkehrt, was die Gastronomen in manchen Städten sicherlich anders sehen dürften. Und kann man nun Flusskreuzfahrten während der Corona-Pandemie buchen? Meine persönliche Meinung: „Definitiv, Ja!“

Und zuletzt die Selbstdisziplin

Nach meinen Beobachtungen lege ich jedem Reisenden ans Herz, sowohl die gültigen Hygieneregeln als auch die Abstandsregeln einzuhalten! Die stärkste Kette hält nur solange wie ihr schwächstes Glied nicht nachgibt. Jeder einzelne Reisende ist aufgefordert, nicht nachlässig zu sein. Es ist wunderbar, wenn das Urlaubsgefühl schon am zweiten Tag einsetzt. Dennoch ist es aus meiner Sicht zwingend erforderlich, keine Gruppen auf dem Sonnendeck zu bilden und die abendlichen „Weinrunden“ unter Einhaltung der Mindestabstände zu genießen. Disziplin ist das oberste Gebot! Mundschutz beim Laufen durch die öffentlichen Bereiche tragen, Hände mehrfach am Tag und nach Landausflügen desinfizieren, Abstand zu Mitreisenden halten!

Abstands-Hinweis am Boden Foyer MS Andrea / Foto: T. Lepinat/oceanliner-pictures.com
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Alle Flusskreuzfahrten können zum Beispiel bei Kreuzfahrten und mehr gebucht werden. Weitere Details zum Schiff und zur Kabinenausstattung teilt das Team gerne auf Anfrage mit. Senden Sie einfach eine unverbindliche Mail an kontakt@kreuzfahrten-mehr.de oder rufen an unter 04893-4288535.

Oliver Asmussen
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